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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Brasilianische Fintech-Unternehmen stehen 2026 vor erheblichen Herausforderungen aufgrund neuer Vorschriften der Zentralbank, die die Mindestkapitalanforderungen erhöhen, die Betriebskosten durch strengere Compliance- und Governance-Standards verteuern und höhere Steuern vorsehen. Es wird eine Marktkonsolidierung erwartet, da kleinere Fintech-Unternehmen Schwierigkeiten haben, die neuen Anforderungen zu erfüllen, was möglicherweise zu Lizenzverkäufen und Fusionen führen wird. Trotz der verschärften Regulierung gibt es Chancen durch Banking-as-a-Service-Modelle, den Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung und den großen, finanziell integrativen Markt Brasiliens.
Das Handelsblatt analysiert fünf DAX-Aktien, die im vergangenen Jahr um über 20 % gefallen sind, wobei der Schwerpunkt auf SAP, Adidas und Zalando liegt. Trotz der für die meisten Unternehmen prognostizierten Rekordgewinne stehen diese vor Herausforderungen wie Währungsschwankungen, Zollpolitik und Bewertungsproblemen. Der Artikel enthält detaillierte Finanzkennzahlen und Wachstumsprognosen für jedes Unternehmen.
Die Zürcher Kantonalbank berichtet von einer deutlichen Sektorrotation an den globalen Aktienmärkten seit Ende Oktober 2025, wobei Technologie- und Konsumgüteraktien an Attraktivität verloren haben, während Energie-, Grundstoff- und Industriesektoren an Bedeutung gewonnen haben. Auslöser für diese Verschiebung waren die Zinspolitik der US-Notenbank und Befürchtungen hinsichtlich einer Technologieblase, wobei geopolitische Spannungen die Rotation zusätzlich vorantrieben. Während diese Sektoren eine Erholung ihrer Bewertungen erleben, warnt die Bank, dass eine nachhaltige Rotation ein verbessertes Gewinnwachstum erfordert, und behält Technologie aufgrund der starken Gewinnentwicklung als bevorzugten Sektor bei.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.
Die Bank of America hat das Rating der Swatch Group von „Underperform“ auf „Neutral“ angehoben und ihr Kursziel von 150 CHF auf 200 CHF erhöht, was einem Aufwärtspotenzial von fast 10 % entspricht. Die Heraufstufung folgt auf den 14-Monats-Höchststand der Swatch-Aktie und den optimistischen Ausblick für 2026 von CEO Nick Hayek, obwohl Analysten aufgrund von Cashflow-Problemen und den negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens auf den Umsatz weiterhin vorsichtig bleiben.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Rieter hat die Übernahme des Chemiefasergeschäfts Barmag von Oerlikon für 850 Millionen Schweizer Franken erfolgreich abgeschlossen. Durch die Übernahme wird sich der Umsatz von Rieter nahezu verdoppeln, und Barmag wird als Division „Man-Made Fiber” integriert. Die Transaktion wurde durch eine Kapitalerhöhung und Bankkredite finanziert, wobei die bestehenden Aktionäre beteiligt waren. Das Management von Barmag bleibt unverändert, und die Transaktion markiert den letzten Schritt von Oerlikon auf dem Weg zu einem reinen Oberflächentechnologieunternehmen.
Der Artikel befasst sich mit der Beschleunigung von Geschäftsvereinbarungen zwischen dem Vereinigten Königreich und China, die durch die Verbesserung der diplomatischen Beziehungen vorangetrieben wird, und erwähnt dabei Unternehmen wie PopMart und JD.com sowie die Beteiligung des britischen Premierministers Keir Starmer.

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